Burgenland

Krankenhaus Oberwart öffnet: 40 Stationen und 325 Betten

Während andere Bundesländer Spitals-Stationen schließen müssen, öffnet im Burgenland am 7. Mai  pünktlich das neue Krankenhaus in Oberwart. Über 300 Patient:innen werden künftig auf über 40 Stationen versorgt. 

In Niederösterreich müssen gerade mehrere Stationen verschiedener Krankenhäuser wegen Personalmangels schließen. In Oberwart im Burgenland hingegen, öffnet nach nur vier Jahren Bauzeit pünktlich am 7. Mai das neue Spital.

200 Millionen Euro für bessere Versorgung in Oberwart

40 Stationen, 325 Betten und 56 ambulante Betreuungsplätze stehen den Patientinnen und Patienten ab Anfang Mai zur Verfügung. Es wird eine eigene Station für Krebsmedizin (Onkologie) geben, neu ist außerdem eine Abteilung für Neurochirurgie. Auch für Patient:innnen, die eine Operation benötigen, gibt es gute Nachrichten. Schon seit 2022 haben sich OPs mit Roboter-Unterstützung etabliert. In der Klinik ist dafür das modernste OP-Robotiksystem am Markt, “DaVinci”, für die Patientinnen und Patienten im Einsatz. Insgesamt 200 MIllionen Euro hat das Land Burgenland in den Neubau investiert.

25.000 Interessierte kamen in das Krankenhaus Oberwart

An den Tagen der offenen Tür konnten jetzt schon  Interessierte einen ersten Blick in das neue Gebäude und die Einrichtung werfen. Fast 25.000 Menschen kamen an sechs Tage und konnten den OP-Roboter steuern oder den Rettungshubschrauber inspizieren. Darunter auch 2500 Kindergartenkinder und Schülerinnen und Schüler aus 30 Bildungseinrichtungen. Viel Lob gab es für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses. Landeshauptmann Hans Peter Doskozil ist über den Ablauf begeistert.

“Ein großes Danke an alle, die mitgeholfen haben, die zum Erfolg beigetragen haben und Gratulation an das Organisationsteam. In Oberwart waren und sind Profis am Werk, in der Bauphase und ab sofort auch beim Betrieb unserer Klinik.”

Erik Mehrle

Erik hat mit 16 mit Poetry Slams begonnen und so seine Liebe für's Schreiben entdeckt. Durch ein Praktikum ist er zur NeuenZeit gekommen - um zu bleiben. Neben seiner Arbeit als Redakteur hilft er uns bei jedem technischen Problem und managed im Hintergrund alles, damit unser Redaktionsalltag rund läuft. Wenn er nicht in der Redaktion ist, spielt er leidenschaftlich Schach und Poker, liebt Filme schauen und versucht sich im Programmieren - gerade lernt er die Programmiersprache Python.

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