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NÖ-Plan – jetzt sichtbar im ganzen Land

Mit einer neuen landesweiten Plakatkampagne bringt der Landtagsklub der SPÖ Niederösterreich seinen umfassenden Zukunftsplan dorthin, wo er wirken soll: zu den Menschen. Die Plakate markieren den nächsten Schritt eines Prozesses, der zuhört, gestaltet und – mit Input der Bevölkerung – weiter wachsen soll.

Vergangenen Mittwoch präsentierte der Landtagsklub der SPÖ Niederösterreich seinen „Plan für Niederösterreich“ – ein Zukunftsprogramm, das aus monatelanger Arbeit hervorgegangen ist. Über hundert Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft haben unter der Leitung der SPÖ-Landtagsabgeordneten daran gearbeitet. Die Botschaft: Gerechte Politik ist realistisch und umsetzbar.

„Dieser Plan ist kein theoretisches Konzept, sondern ein realistischer Wegweiser“, betonen SPÖ-Landesparteivorsitzender Sven Hergovich und SPÖ-Klubobmann Hannes Weninger in ihrer Aussendung unisono.

Politik sichtbar machen

Jetzt folgt der nächste Schritt: eine landesweite Plakatkampagne soll die Inhalte des Plans raus aus den Sitzungssälen und hinein in den Alltag der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher bringen. „Jede und jeder in diesem Land soll die Möglichkeit haben zu sehen, woran wir arbeiten, was wir vorschlagen und welchen Weg wir für Niederösterreich sehen“, so Hergovich.

Zentrales Motiv der Kampagne: Sichtbarkeit. Sichtbarkeit der Ideen, der Lösungswege – und der Einladung an die Zivilgesellschaft, sich einzubringen.

„Wir holen diesen Plan dorthin, wo er hingehört: nämlich zu den Menschen selbst“, bestärkt Weninger.

Zuversicht statt Stillstand

Für SPÖ Klubobmann Weninger ist wichtig, dass die Plakate vor allem eines vermitteln: Zuversicht und Antworten. Der Plan soll Mut machen und dabei realistisch umsetzbar sein. Bei der Plakatkampagne wird deshalb auf klare, verständliche Botschaften zu den zentralen Inhalten gesetzt:

  • Sinkende Energiepreise durch Einsatz der EVN-Gewinne
  • Kostenlose Kindergärten nach dem Vorbild anderer Bundesländer
  • Leistbarer Wohnraum dank Bodenfonds und einer HYPO, die wieder zur Wohnbank wird

Diese Maßnahmen sind nicht theoretisch, sondern praxiserprobt. „Alles, was wir vorschlagen, funktioniert andernorts längst – wir müssen es nur für Niederösterreich übernehmen“, erklärt Klubobmann Hannes Weninger.

Ein Plan, der wachsen soll

Beide betonen: Der NÖ-Plan ist kein abgeschlossenes Kapitel. Er soll sich entwickeln, Rückmeldungen aufnehmen und mit den Menschen gemeinsam weiterwachsen. „Dieser Plan gehört dem Land“, so Hergovich. „Wir laden alle ein, mitzudenken, Vorschläge einzubringen und uns direkt anzusprechen.“

Unter dem Hashtag #nötigfürnö zeigt der Landtagsklub der SPÖ Niederösterreich, dass Politik Lösungen bieten kann: für leistbares Wohnen, für fairere Energiepreise, für starke Familien und für bessere Chancen im ganzen Land.

NeueZeit Redaktion

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