Thomas Schmid, früher ÖBAG-Chef und Generalsekretär im Finanzministerium, will zu den ÖVP-Skandalen auspacken und hat ein umfassendes Geständnis abgelegt. Wie reagiert das Internet darauf? Die NeueZeit hat die witzigsten Reaktionen auf die Causa Thomas Schmid von Twitter, Facebook und Co gesammelt.
Als ehemaliger enger Vertrauter von Ex-Kanzler Sebastian Kurz konnte Thomas Schmid über Jahre brisante Information sammeln, die jetzt sein Ticket in die Freiheit sein sollen. Lange war es nur ein Gerücht, aber jetzt ist es fix: Ex-Finanzgeneralsekretär Thomas Schmid will Kronzeugenstatus erlangen. In anderen Worten: Er will auspacken. Denn Kronzeugenstatus kann nur jemand bekommen, der einen „wesentlichen Beitrag zur Aufklärung der Straftat leistet“.
Was sagt eigentlich das Internet und damit auch ganz Österreich dazu? Die NeueZeit hat die lustigsten Reaktionen über die Causa Thomas Schmid gesammelt:
Ausschlaggebend für Thomas Schmids Geständnis sei seine Mutter gewesen. Schmid gibt bei der Staatsanwaltschaft zu Protokoll, seine Mama habe gesagt: „Wenn du etwas falsch gemacht hast, dann steh dazu und das mit allen Konsequenzen.“ Das habe ihn zum Umdenken bewogen – und einen Wirt offenbar dazu gebracht, Schmids Mama Freibier zu spendieren.
Und legt dann noch nach:
In Australien ist die digitale Sperrstunde für Unter-16-Jährige bereits Realität. Während dort Millionen Accounts gelöscht…
In St. Pölten wird diese Woche gewählt. Gleichzeitig steht die Zukunft des städtischen Bussystems LUP…
Die Wartezeiten auf Knie- und Hüftoperationen haben sich in Oberösterreich innerhalb von nur vier Jahren…
In der Stadtbibliothek Traiskirchen werden längst nicht nur Bücher verliehen: Seit 2022 kann man sich…
Mit einer Dringlichen Anfrage im Landtag und dem Start einer landesweiten Petition erhöht die SPÖ…
Wer in Österreich rasch einen Arzttermin will, muss zahlen. Wer auf das Kassensystem angewiesen ist,…