Bildcredits: Hintergrund: Bildcredits: Magistrat Steyr-Presse / // Bildcredits: Christoph Waghubinger (Lewenstein), CC BY-SA 3.0 AT , via Wikimedia Commons // Gage Skidmore from Surprise, AZ, United States of America, CC BY-SA 2.0 , via Wikimedia Commons
So gut diese Nachrichten aus Steyr sein mögen, so frustrierend sind sie, wenn man sie in einen größeren Kontext setzt. Elon Musk, der Mann hinter dem E-Auto-Hersteller Tesla, verschleudert in einem Jahr doppelt so viel CO₂, wie Steyr mit den E-Bussen in den nächsten 5 Jahren einsparen wird.
Der erste Bus startete ab Dienstag, 6. Mai im regulärem Linienbetrieb. Vorwiegend in den Stadtteilen Gleink, Tabor, Waldrandsiedlung, Neuschönau und Schlüsselhof auf den Linien 4, 5, 6, 7, 9 und 10. Die nächsten drei E-Busse werden im Herbst geliefert. Neun weitere folgen bis 2026.
Während österreichische Kleinstädte bemüht sind, ihren CO₂-Ausstoß zu minimieren, ballern Superreiche also weiterhin Treibhausgase in die Atmosphäre. Ein gutes Beispiel dafür war im April 2025 der Society-Flug von Blue Origin ins All. Das US-Unternehmen Blue Origin, des Amazon-Gründers Jeff Bezos, bietet Kurztrips für Weltraumtouristen an. Beim ersten Flug 2021 war er selbst an Bord.
Während sich Tech-Milliardäre wie Elon Musk oder Jeff Bezos ein Weltraum-Wettrennen liefern, müssen weniger gut betuchte Menschen dann die Kosten dafür tragen. Denn unserer Umwelt tun die regelmäßigen CO₂-Eskapaden der Superreichen ganz und gar nicht gut.
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