Credits: Screenshot von OÖ Nachrichten Facebook Video
Ein Jäger und seine Freunde machten auf ihrer Heimreise von einem Abendessen eine unglaubliche Entdeckung: Ein Wolf in freier Wildbahn auf einem Feld direkt neben der Straße. Es ist der erste Wolf, der so nahe an der Stadtgrenze direkt bei Linz gesichtet wurde. Das Raubtier ließ sich seelenruhig von den Autoscheinwerfen anleuchten. Der Gruppe gelang es sogar, das ganze Spektakel zu filmen.
Ein Jäger und seine Freunde konnten nicht glauben, was sie am Wochenende in der Nacht gegen 00.30 Uhr beobachteten: Als die Truppe im Auto von einem Abendessen nach Hause fuhr, entdeckten sie direkt an der Stadtgrenze von Linz, im Zaubertal, einen Wolf.
Die „Oberösterreichischen Nachrichten“ haben das Video der Wolfssichtung ins Netz gestellt.
Die Autofahrer bemerkten zwar, dass ein Tier etwa 30 Meter vor ihrem Auto auf der Straße in dieselbe Richtung entlang lief, glaubten aber zuerst, es sei ein Hund. Doch als der Vierbeiner dann aufs Feld abbog, war dem Jäger Gerald Kaiblinger, der auch im Auto saß, klar: Das muss ein Wolf sein.
„So etwas werde ich vermutlich nicht mehr so schnell wieder sehen, denn Wölfe sind sehr scheu und vorsichtig“, so Gerald Kaiblinger.
Die Freundes-Gruppe blieb auf der Straße stehen und leuchtete das Raubtier mit den Autoscheinwerfern an. Doch anders als erwartet, lief der Wolf nicht sofort verschreckt weg, sondern ließ sich sogar minutenlang bestaunen. Einer von ihnen zückte das Handy, um das ganze Spektakel aufzunehmen. Kurze Zeit darauf verschwand das Wildtier dann auch schon wieder.
„Es war ein großartiges Erlebnis. Ein absoluter Glücksfall“, sagt der Jäger im Gespräch mit „Heute“. Laut ihm handelte es sich um einen sehr jungen Wolf, der noch auf der Suche nach einem passenden Revier ist.
In Oberösterreich – vor allem im Mühlviertel – gab es in letzter Zeit vermehrt Wolfssichtungen. Es sind rund 30 Fälle bekannt. Das Außergewöhnliche an dem Wolf im Zaubertal ist die Nähe zur Stadt: „So nahe bei Linz, das ist etwas Besonderes“, so der Jäger. Angst brauche man vor den Raubtieren aber keine haben, da sie „dem Menschen ja nichts tun.“
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