in ,

Solidarität ist das Gebot der Stunde

Wir brauchen Gemeinschaft. Deshalb kann langfristig nur eine solidarische Gesellschaft gerecht und erfolgreich sein. Foto: Unsplash/Park Troopers

Schon Charles Darwin meinte: „Jedermann wird zugestehen, dass der Mensch ein soziales Wesen ist. Wir sehen es in seiner Abneigung gegen Einsamkeit sowie seinen Wunsch nach Gesellschaft über den Rahmen seiner Familie hinaus.“

Neoliberale Ellenbogengesellschaft

Dieses Soziale, dieses Miteinander wurde in den letzten Jahren massiv zurückgedrängt. Uns wurde eingeredet, so etwas wie eine Gesellschaft gebe es nicht. Vielmehr seien wir alle nur Individualisten, die keine Gemeinschaft brauchen. Uns wurde erklärt, dass es zu dieser Denkweise keine Alternativen gibt. Die vermeintlich Stärksten überleben und alle anderen haben zu dienen.

Wo hat uns diese Denkweise hingeführt? Zu einer Ellenbogengesellschaft, zu massivem Druck, zu großer Ungleichheit, zu psychischen Krankheiten und Verzweiflung. Gerade jetzt in Zeiten der zwei Krisen, der Gesundheits- und der Wirtschaftskrise, ist die Zeit gekommen diese Annahmen zu überdenken.

Gemeinschaft statt Neoliberalismus

Es ist Zeit, diesem von Grund auf falschen Menschenbild des homo oeconimcus ein Modell für eine glückliche Gemeinschaft entgegenzustellen.  Es ist Zeit, sich für ein glückliches, gemeinschaftliches, gelungenes Leben einzusetzen. Sei es in der großen Politik oder im täglichen Miteinander. Denn

Ohne Solidarität kann der Mensch nicht sein. Der neoliberale Zeitgeist ist gescheitert, sorgen wir für frischen Wind. Es ist an der Zeit.

Newsletter bestellen

Mit dem Klick auf "Abonnieren" bestätigen Sie die Datenschutzrichtlinien.
Jetzt auch bei Telegram abonnieren!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

22kLikes
1.1kFollow us
1.2kFollower
Abonnieren 
Message Control kann Kurz. Doch jetzt muss er politisch gestalten... und da wird es eng. Foto:

Der Zauberlehrling

Mehr Lebensqualität durch regionale Wirtschaft statt internationaler Konzerne. Foto: Unsplash/Markus Spiske

Geht’s der Region gut, geht’s uns wirklich allen gut