Hans Novaczek, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons
Die SPÖ Niederösterreich fordert, dass die hohen Gewinne der EVN direkt zur Entlastung von Haushalten und Betrieben eingesetzt werden. Seit 2022 hat der niederösterreichische Energieversorger rund 1,5 Milliarden Euro Gewinn erzielt – gleichzeitig sind Strom- und Gaspreise für viele weiter gestiegen.
SPÖ-Landesparteivorsitzender Sven Hergovich schlägt vor, zwei Drittel der EVN-Gewinne (rund eine Milliarde Euro) zur Senkung der Energiepreise einzusetzen:
Das Land Niederösterreich hält 51 Prozent an der EVN. Diese Beteiligung sollte genutzt werden, um die Menschen zu entlasten – nicht, um Dividenden zu maximieren.
Laut Berechnungen der SPÖ würde das bedeuten:
SPÖ-Energiesprecherin Kerstin Suchan-Mayr warnt, dass die hohen Energiepreise zunehmend zur Belastung werden:
Ich höre es überall: Familien kämpfen mit jeder Stromrechnung, Betriebe mit den laufenden Kosten. Wenn der Landesenergieversorger gleichzeitig Rekordgewinne einfährt, ist das schwer nachvollziehbar.
Die SPÖ fordert, dass zukünftige Überschüsse der EVN anteilig an Kundinnen und Kunden rückverteilt werden. Damit solle sichergestellt werden, dass Energie in Niederösterreich leistbar bleibt und die öffentliche Beteiligung an der EVN den Menschen zugutekommt.
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