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Lernen’s a bisserl Geschichte!

In der aktuellen Krise, ist es wichtig, die Lehren aus vergangenen Wirtschaftskrisen zu ziehen. Denn wir stehen an einem Scheideweg.

In Wirklichkeit lassen sich alle Lösungsansätze auf zwei Grundgedanken reduzieren: Entweder Österreich begegnet der Krise gemeinsam und solidarisch mit massiven Investitionen des Staates, unterstützt darüber hinaus andere Staaten in Not.  Oder aber man versucht Mangel wegzusparen und zerstört damit das österreichische und europäische Gesellschaftssystem.

Kaputtsparen wie in der Eurokrise

Von vielen Neoliberalen hört man bereits jetzt, „wir“ müssten den Gürtel enger schnallen. Gemeint sind mit diesem „wir“ natürlich die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Arbeitslose, Pensionistinnen und Pensionisten. Sie sollen nun die Folgen der Krise schultern Ein Beitrag der Superreichen – die es auch in Österreich gibt – massive staatliche Investitionen zum Wohle aller, Förderungen von regionalen Initiativen – Fehlanzeige. Man muss sich zwangsläufig die Frage stellen, wie Wirtschaftskrise – und die drohende, scheint noch schlimmer als der Börsencrash von 1929 zu werden – gemeistert werden konnten? Beispielhaft war der New Deal des US-amerikanischen Präsidenten Franklin D. Roosevelt in den 30iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Er sorgte dafür, dass Investitionen getätigt wurden, damit die Menschen eine Arbeit hatten, er führte Erbschaftssteuern von 90 % für Superreiche ein, er regulierte die Finanzmärkte und stärkte das Sozialsystem. Die USA überstanden die Krise wie kaum ein anderer. Auch wenn man die Finanzkrise 2008 näher betrachtet erkennt man, dass Länder, die auf Investition und Zusammenhalt setzten, weit besser damit fertig wurden, als Länder die – oft auch gezwungenermaßen – versuchten die Krise durch Sparmaßnahmen zu überwinden. Diese Sparmaßnahmen haben sich in der aktuellen Viruskrise als fatal herausgestellt. Es bleibt zu hoffen, dass Vernunft und Zusammenhalt über die Interessen der Finanzlobby triumphieren werden. Denn ansonsten steht uns eins humanitären nie gekannten Ausmaßes bevor. Besonders gefordert werden dabei die internationalen Organisationen angefangen über die UNO, den IWF, die EU und viele andere sein. Was Österreich betrifft hat hoffentlich auch unsere aktuelle Regierung a bisserl was aus der Geschichte gelernt.

5 Kommentare

Antworten
  1. Bei mathematischen Angaben ist es hilfreich, das Zeichen nicht nur kopieren zu können, sondern auch seinen Kontext zu prüfen: Unicode-Wert, HTML- und LaTeX-Schreibweise sowie die Abgrenzung zu ähnlichen Relationszeichen vermeiden Missverständnisse. Gerade in Formeln, technischen Dokumentationen und Lernmaterialien spart eine kompakte Referenz Zeit. Approximately Symbol bündelt diese Informationen sinnvoll und macht deutlich, wann ≈ passend ist und wann ein anderes Zeichen die Aussage präziser beschreibt.

  2. Bei Kurzprofilen zählt nicht nur der Inhalt, sondern auch die Lesereihenfolge. Ein einzelnes Zeichen kann Überschriften, Themen oder Kontaktangaben voneinander trennen; zu viele unterschiedliche Zeichen machen den Text dagegen schnell unruhig. bio symbols eignen sich daher am besten als wiederkehrendes, sparsam eingesetztes Gestaltungselement. Vor dem Veröffentlichen lohnt sich ein Blick auf die Darstellung in der jeweiligen App, weil Schriftarten und Zeilenumbrüche das Ergebnis verändern können.

  3. Der Hinweis auf Roosevelts New Deal samt 90 % Erbschaftssteuer macht deutlich, dass Umverteilung nicht nur moralisch, sondern ökonomisch wirkt: Sie finanziert Nachfrage dort, wo private Investitionen einbrechen. Oft wird aber übersehen, dass dieser New Deal nicht aus Einsicht entstand, sondern nach jahrelangem Druck von Gewerkschaften und sozialen Bewegungen – und nach mehreren gescheiterten Anläufen. Entscheidend ist deshalb weniger, ob die Lehren bekannt sind, als wer die Macht hat, sie umzusetzen.

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  4. Musikerkennung ist besonders hilfreich, wenn weder Titel noch Text verfügbar sind, sondern nur eine Melodie im Kopf bleibt. hum to search bietet dafür mehrere Eingabewege: Summen, Singen, Pfeifen, eine kurze Aufnahme oder eine hochgeladene Audiodatei. Sinnvoll ist es, einen möglichst prägnanten Ausschnitt mit wenig Hintergrundgeräuschen zu verwenden und die vorgeschlagenen Treffer nach Melodie und Rhythmus zu vergleichen. So bleibt die Suche auch bei unvollständigen Erinnerungen nachvollziehbar.

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